Mittwoch, 30. Juli 2014

Kunst am Klinikum Friedrichshafen: Neue Skulptur bereichert Außenbereich

Friedrichshafen (kf) „Anlehnung“ – so heißt die von der Friedrichshafener Künstlerin Waltraud Späth für das Klinikum Friedrichshafen entworfene Skulptur. Das imposante Kunstwerk ist ein Teil und krönender Abschluss der vom Verein der Freunde und Förderer des Klinikums Friedrichshafen e.V. ermöglichten Neugestaltung der Außenbereiche rund um das Krankenhaus.
Freuen sich über einen neuen künstlerischen Blickfang im Park des Klinikums Friedrichshafen (von links): Dr. Hans Joachim Simmendinger (Vorsitzender des Fördervereins), Günther Krehl (Schriftführer des Fördervereins), die Künstlerin Waltraud Späth, Wilhelm Beiter (2. Vorsitzender des Fördervereins) und Klinikum-Geschäftsführer Johannes Weindel). Bilder: Klinikum

„Ein Kunstwerk in dieser Größenordnung hat es bisher noch nie am Klinikum Friedrichshafen gegeben“, freute sich Geschäftsführer Johannes Weindel bei der offiziellen Enthüllung der Plastik. Kunst und Klinikum, das passe zusammen, wie auch die regelmäßigen Ausstellungen im Haus belegen. Und immer wieder erlebe er, dass die Kunst bei Patienten und Besuchern gut ankomme.

Förderverein hat schon viel getan

Diese Skulptur sei laut Weindel jetzt „die Krönung dessen, was der Förderverein hier in den letzten Jahren gemacht hat“. So wurden zur Aufwertung des Außenbereiches in der jüngeren Vergangenheit unter anderem bereits Bänke aufgestellt und Wege angelegt. Und nun, an der sonnigen „Schokoladenseite“ des Hauses zwischen Klinikum-Gebäude und Weiher, bereichere die eindrucksvolle Skulptur die Grünflächen – an einem Platz, der zum Verweilen einlade.

Natur lieferte Inspiration

Von diesem Ort habe sich die Künstlerin bei der Gestaltung der Großskulptur auch inspirieren lassen, wie Förderverein-Vorsitzender Dr. Hansjoachim Simmendinger erläuterte. Schlank und elegant, an Weidenblätter erinnernd, füge sich das aus Eichenholz und Stahl gefertigte Kunstwerk „sehr schön in die Umgebung ein“. So empfinde man als Betrachter einen freudigen Eindruck von Leichtigkeit. Auch die Bezeichnung „Anlehnung“, so Simmendinger, sei ein „ganz sinnbildhafter Name“, der die Verbindung zum Klinikum symbolisiere: „Stütze, Halt, Sicherheit, Vertrauen“ – diese Begriffe stünden auch für die Erwartungen der Patienten an eine gute Versorgung im Klinikum. Für die Künstlerin Waltraud Späth war es wichtig, hier am Klinikum neben der körperlichen Gesundheit auch „das emotionale und musische Wohlbefinden“ anzusprechen. Und es sei „toll, dass an diesem Platz ein Ort der Begegnung geschaffen wurde“.

Dank für „einfühlsame Gestaltung“

„Wir freuen uns als Förderverein, dass wir mit Hilfe unserer Mitglieder und Sponsoren – insbesondere der Sparkasse Bodensee – dieses Projekt verwirklichen konnten“, sagte Dr. Hans Joachim Simmendinger und dankte der Künstlerin „für Ihre einfühlsame Gestaltung des Kunstwerks“.

 

 

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