Freitag, 12. September 2014

Jede Bohne zählt: Kaffeetrinken für einen guten Zweck

Friedrichshafen (kf) Egal, ob auf dem Medizin Campus Bodensee das Ärztehaus eingeweiht wird, das Klinikum Friedrichshafen eines seiner Sommerfeste feiert oder die neue Terrasse vor der Mitarbeiter-Cafeteria eingeweiht wird: Immer mit dabei ist das Kaffeemobil des Eine-Welt-Vereins Friedrichshafen mit Gunter Noack am Lenkrad und an der Kaffeedüse.
Darüber, dass die Spende im Projekt Ban Doi gut angelegt ist sind sie sich einig (von links): Peter Altenried vom Förderverein Ban Doi, Klinikums-Geschäftsführer-Johannes Weindel, Margit Halder vom Verein Eine Welt Friedrichshafen und Gunter Noack, Verein Eine Welt und Förderverein Ban Doi. Bild: Klinikum

Nicht nur, dass die Mitarbeiter die Kaffeespezialitäten aus fair gehandeltem und von kleinen Bauern produzierten Kaffee schätzen und lieben oder dass das Kaffeemobil ein echter Hingucker ist. Je mehr Espresso, Cappuccino oder Latte die Mitarbeiter in den vergangen vier Jahren konsumierten, umso mehr taten sie dies für einen guten Zweck. 5100 Euro konnten nämlich so an den Förderverein "Baan Doi" gespendet werden, der ein Projektpartner des Vereins Eine Welt Friedrichshafen ist. So freut sich nicht nur Peter Altenried, Kassenwart des Fördervereins "Baan Doi", bei der symbolischen Spendenübergabe vor dem Klinikum Friedrichshafen.

Unterstützung für Kinderheim in Thailand
"Baan Doi – Kinderhaus am schönen Berg" – hinter dem idyllischen Namen verbirgt sich ein kleines Kinderheim im Norden Thailands, in dem 25 Aids-Waisen und an Aids erkrankte Kinder behandelt und betreut werden, dort die Schule besuchen und in einer natürlichen Umgebung aufwachsen können. Eine Österreicherin und eine Schweizerin haben Baan Doi aufgebaut. Das Österreichische Kinderhilfswerk fördert diese selbstlose Initiative ebenso wie der Förderverein mit Sitz in Lindau.

Spenden kommen eins zu eins an
"Wir garantieren, dass jede Spende ein zu eins im Baan Doi ankommt", sagt Altenried und erklärt, dass mit der Unterstützung solcher Projekte Signale gesetzt werden können. "Und wir schärfen das Bewusstsein, welche Probleme es auf dieser einen Welt gibt", ergänzt Johannes Weindel, Geschäftsführer des Klinikums Friedrichshafen, und verspricht, dass das liebgewonne Kaffeemobil mit seinen sympathischen Hobby-Baristas auch weiterhin gebucht werde.     

 

 

 

 

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