Friedrichshafen (MCB) Der Winter ist da und damit steigt erfahrungsgemäß die Zahl der Durchfallerkrankungen. Ob es Noroviren, Rotaviren oder andere Erreger sind, ist zu Beginn meist nicht klar und die Infektionsgefahr bei Noroviren ist sehr hoch. Deshalb sind die ersten Maßnahmen die wichtigsten, um einer Verbreitung vorzubeugen.

Brigitte Rüstau, Leitende Hygienefachkraft des Klinikums Friedrichshafen, Ihre beiden Kollegen Carolin Lingner und Maik Schmidt, schulten in der vergangenen Woche die Leiter der Gemeinschaftsunterkünfte der Flüchtlinge im Bodenseekreis.

Praktische Anleitung für Sofortmaßnahmen

„Vor allem ging es darum, ihnen die Angst vor schwierigen Erregern zu nehmen und eine praktische Anleitung für hygienische Sofortmaßnahmen zu geben“, berichtet Brigitte Rüstau. Die Schulung war nicht nur wegen der vermittelten Inhalte erfolgreich, sondern auch hinsichtlich der Vernetzung der Einrichtungen.

Klinikum spendet vier Hygiene Notfall-Boxen

„Die Hygieneabteilung des Medizin Campus Bodensee steht mit ihrem Fachwissen partnerschaftlich jederzeit zur Verfügung“, unterstrich Brigitte Rüstau. Darüber hinaus spendete das Klinikum Friedrichshafen vier Hygiene Notfall-Boxen, gefüllt mit all den wichtigen Dingen für die ersten Maßnahmen bei Ausbruch von schwieriger Erregern.

In der Flüchtlingsunterkunft Eriskirch freute sich die Leiterin der Gemeinschaftunterkunft Katharina Blinzele, über die vom Klinikum gespendete Hygiene Notfall-Box, die Brigitta Rüstau, Maik Schmidt und Carolin Lingner (von links) nach der Schulung übergaben. Bild: MCB

In der Flüchtlingsunterkunft Eriskirch freute sich die Leiterin der Gemeinschaftunterkunft Katharina Blinzele, über die vom Klinikum gespendete Hygiene Notfall-Box, die Brigitta Rüstau, Maik Schmidt und Carolin Lingner (von links) nach der Schulung übergaben.

Bild: MCB

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