Schülerkongress im Klinikum Friedrichshafen mit ausgezeichneter Resonanz

Friedrichshafen (MCB) - Für den dritten Schüler-Pflegekongress am Klinikum Friedrichshafen gab es so viel Anmeldungen wie nie zuvor.

Einerseits engagierten sich die Gesundheits- und Krankenpflegeschüler aller drei „Medizin Campus Bodensee“-Standorte im Rahmen des Programms zum Thema „Notfall“. Zum anderen besuchten 240 Schüler von der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben sowie vom Droste-Hülshoff-Gymnasium Friedrichshafen den „Kongress“. Dieser wurde von den Auszubildenden der Mittel- und Oberkurse aus Friedrichshafen, Tettnang und Weingarten, angeleitet von ihren Praxislehrern, vorbereitet.

Blick in OP-Saal und Rettungshubschrauber

Viele der Teilnehmer kamen so zum ersten Mal überhaupt und freiwillig in einen OP-Saal und staunten nicht schlecht. Blutzucker und –druck-Messungen wurden ebenso gerne angenommen wie Reanimationskurse an lebensechten Puppen, ein Blick in einen Rettungswagen oder den am Klinikum stationierten Rettungshubschrauber „Christoph 45“.

„Emergency Room“ im Klinikum Friedrichshafen

Die Schüler des Oberkurses, also jene im dritten Ausbildungsjahr, haben sich in Vorbereitung des Kongresses intensiv mit den Themen „Notfall“ und „Reanimation“ auseinandergesetzt und fesselten mit ihren Vorträgen ihre Nachfolger in der Ausbildung und interessierte Schüler anderer Bildungseinrichtungen.

Großes Interesse macht Mut in Zeiten den Pflegekräftemangels

„Ein rundum gelungener Tag“, strahlte Praxislehrer Christoph Ley am späten Nachmittag und voller Stolz auf „seine“ Schüler. MCB-Pflegedirektor Oliver Schömann zeigte sich auch mehr als zufrieden: So viele junge Menschen, die sich für einen pflegenden Beruf entschieden haben oder sich dafür interessieren machen ihm in Zeiten den Pflegekräftemangels Mut. „Die Sicherheit der Patienten kann nur mit gut ausgebildeten und examinierten Pflegekräften garantiert werden, nutzen Sie diesen Tag und die Angebote für sich und Ihre Ausbildung“, sagte er zu Begrüßung.

 

 

Bernhard Haimböck (links) demonstrierte zwei Mal im jeweils im vollbesetzten Auditorium die Funktionsweise eines mobilen Defibrillators.  Bild: MCB

Bernhard Haimböck (links) demonstrierte zwei Mal im jeweils im vollbesetzten Auditorium die Funktionsweise eines mobilen Defibrillators.  Bild: MCB

Die Reanimationsübungen an lebensechten Puppen mit Intensivpfleger Peter Seeger nahm vielen die Schau davor, nicht zu wissen, was im Ernstfall zu tun wäre. Bild: MCB

Die Reanimationsübungen an lebensechten Puppen mit Intensivpfleger Peter Seeger nahm vielen die Scheu davor, nicht zu wissen, was im Ernstfall zu tun wäre. Bild: MCB

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