Geschichte

2016

Die nächsten Generation roboterassistierter Chirurgie wird eingeführt: das neue „da Vinci® Xi Surgical System“
Die nächsten Generation roboterassistierter Chirurgie wird eingeführt: das neue „da Vinci® Xi Surgical System“
  • Ein bravouröser Start ins neue Jahr: Am 1. Januar erblicken um 11.16 Uhr im Kreißsaal des Klinikums Drillinge innerhalb von einer Minute das Licht der Welt.
  • Dr. med. Carsten Sippel übernimmt die Nachfolge von Dr. Wilhelm Esser-Bartels als einer der drei Chefärzte in der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie.
  • Die nächsten Generation roboterassistierter Chirurgie wird am Klinikum Friedrichshafen eingeführt: das neue „da Vinci® Xi Surgical System“ ersetzt nach fünf Jahren das bisherige „da Vinci® Si HD-Operationssystem“.
  • Prof. Dr. Volker Wenzel übernimmt die Leitung der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie an allen drei Standorten des Medizin Campus Bodensee
  • Die Kinderklinik  erhält erneut das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet für Kinder“
  • Christian Vilzmann übernimmt die Leitung der Krankenhaus-Apotheke, die wöchentlich etwa 5.000 Bestellungen bearbeitet und jährlich ca. 600.000 Packungen ausliefert sowie rund 7000 Medikamente (individuelle Arzneimittel, Zytostatika) herstellt.

2015

  • 40 Jahre Klinikum Friedrichshafen: Das Klinikum feiert Geburtstag.
  • Regionaler Klinikverbund: Das Klinikum Friedrichshafen übernimmt die Mehrheitsanteile an der Klinik Tettnang GmbH von den Waldburg-Zeil Kliniken. Mit dem Zusammenschluss der drei Krankenhäuser Klinikum Friedrichshafen GmbH, Krankenhaus 14 Nothelfer GmbH und Klinik Tettnang GmbH wird der kommunale Klinikverbund Medizin Campus Bodensee gegründet.
  • Das Medizinisches Konzept des Medizin Campus Bodensee wird ab sofort umgesetzt: Spezialisierung an allen drei Standorten
  • Die neue Endoskopie geht in Betrieb. Insgesamt wurden 2,8 Millionen Euro in Komplettumbau und neue Geräte investiert.
  • Dr. Steffen Kallsen tritt die Nachfolge von Dr. Udo Radlow als Chefarzt der Klinik für Kinder und Jugendliche an.
  • Die Sektion Gefäßchirurgie wird zur Hauptabteilung: Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

2014

Mit der Übernahme der Klinik Tettnang wird der kommunale Klinikverbund Medizin Campus Bodensee gegründet
Mit der Übernahme der Klinik Tettnang wird der kommunale Klinikverbund Medizin Campus Bodensee gegründet
  • Seit Bestehen des Mutter-Kind-Zentrums kommen hier zum ersten Mal mehr als 1000 Kinder zur Welt: 1011 Geburten wurden vom 1. Januar bis zum 31. Dezember gezählt. Und zum ersten Mal seit Eröffnung des Mukiz erblicken hier Drillinge das Licht der Welt.
  • Das Bundeskartellamt gibt im Dezember nach mehr als einem Jahr der intensiven Prüfung endlich grünes Licht für die Übernahme der Klinik Tettnang GmbH durch die Klinikum Friedrichshafen GmbH.

2013

  • Der Gemeinderat der Stadt Weingarten stimmt im Juli der Übernahme der Mehrheitsanteile an der Krankenhaus 14 Nothelfer GmbH durch das Klinikum Friedrichshafen zu.

    Dem geplanten  kommunalen Klinikverbund zwischen Friedrichshafen und Weingarten steht damit nichts mehr im Wege. Das Klinikum Friedrichshafen sichert zu, das Krankenhaus 14 Nothelfer als Haus der Grund- und Regelversorgung fortzuführen und das medizinische Angebot am Standort Weingarten weiter auszubauen.
Das Klinikum Friedrichshafen übernimmt die Mehrheitsanteile am Krankenhaus 14 Nothelfer im Weingarten
Das Klinikum Friedrichshafen übernimmt die Mehrheitsanteile am Krankenhaus 14 Nothelfer im Weingarten

2012

  • Der Medizin Campus Bodensee vereint Praxen und Anbieter stationärer Leistungen auf dem Gelände des Klinikums Friedrichshafen.
  • Das Klinikum Friedrichshafen vollzieht einen Relaunch seines Auftritts und präsentiert ein neues Logo.

2011

Operationen mit dem „Da-Vinci“-OP-Roboter
Operationen mit dem „Da-Vinci“-OP-Roboter
  • Einweihung der Babyklappe
  • Ausbildungsintegrierter Studiengang Pflege an der Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben  
  • Dr. med. Eberhard Köhler neuer Chefarzt der Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie
  • Ende des Zivildienstes, Einführung des Bundes-Freiwilligen-Dienstes
  • Erste OP mit dem „Da-Vinci“-OP-Roboter
  • Neue Hauptabteilung: Neurologische Klinik
  • Parkhaus wird gebaut und eröffnet
  • Patienten-Identifikationsarmband wird eingeführt
  • Praxen im Ärztehaus am Klinikum nehmen Betrieb auf
  • Sektion Plastische und Ästhetische Chirurgie wird etabliert
  • ZfP / SINOVA schließen Versorgungslücke am See und eröffnet Standort Friedrichshafen auf dem Gelände des Klinikums

2010

  • Priv.-Doz. Dr. Thorsten Lehmann ist der neue Chefarzt der Chirurgischen Klinik I.
  • Oliver Schömann übernimmt das Pflegemanagement des Klinikums Friedrichshafen als dessen Direktor.
  • In Kooperation mit dem Klinikum Konstanz wird das Lungenzentrum Bodensee gegründet.
  • Die Sektion Elektrophysiologie (EPU) wird etabliert.
  • Aus der Belegabteilung Urologie wird die neue Hauptabteilung Urologie, Kinderurologie und onkologische Urologie.
  • Der „Da Vinci“-OP Roboter wird angeschafft.
  • Das Mutter-Kind-Zentrum wird in Betrieb genommen, inklusive der neuen Sektion pädiatrische Psychosomatik.
Mutter-Kind-Zentrum: Geburtshilfe, Wochenstation und Neonatologie unter einem Dach
Mutter-Kind-Zentrum: Geburtshilfe, Wochenstation und Neonatologie unter einem Dach

2009

  • Das Klinikum Friedrichshafen gründet gemeinsam mit der Oberschwabenklinik Ravensburg die Gesundheitsakademie Bodensee-Oberschwaben und ist deren Gesellschafter. An der Akademie werden auch die Gesundheits- und Krankenpflegeschüler, die OTAS und ab 2011 auch die Kinderkrankenpfleger des Klinikums Friedrichshafen ausgebildet.
  • Spatenstich: Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg auf dem Gelände des Klinikums.
  • Ein neuer, hochmoderner Linksherzkatheter-Messplatz (LHKM) wird installiert.
  • Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin erhält ein neues DSI-Gerät.
  • Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 45“ wird durch ein modernes Fluggerät ersetzt.
  • In der T-City Friedrichshafen ist die virtuelle Tumorkonferenz möglich.
  • Die Intensivstation des Klinikums wird saniert.
  • Die Klinik für Kinder und Jugendliche erhält das „Ausgezeichnet für Kinder“-Gütesiegel.
  • Die Handchirurgie wird etabliert.

2008

  • Prof. Dr. Christian Arnold ist der neue Chefarzt der Medizinischen Klinik I, in der eine moderne Methode zur Dünndarmdiagnostik (Kapselendoskopie) eingeführt und die 24-Stunden-Rufbereitschaft der Gastroenterologie gestartet wird.
  • Die Sektion Adipositaschirurgie wird etabliert.
  • Die Pflegebereiche des Klinikums werden neu strukturiert und in größeren Einheiten zusammengefasst: Zentrum Innere Medizin (ZIM), Zentrum Operative Medizin (ZOM) und Komfortplus-Station. In allen Pflegebereichen nehmen professionelle Servicekräfte ihre Arbeit auf.
  • Spatenstiche: Mutter-Kind-Zentrum und Strahlentherapeutische Praxis Singen.
  • T-City Friedrichshafen: Die Telemedizin zur Versorgung Herzinsuffizienter Patienten wird gestartet.
Komfortplus-Station
Komfortplus-Station

2007

2006

  • Das Brustzentrum Bodensee, eine Kooperation der Frauenkliniken des Klinikums Friedrichshafen und des Klinikums Konstanz, wird erstmals zertifiziert.
  • Das Gefäßzentrum des Klinikums wird zertifiziert.
    In Kooperation mit dem Klinikum Konstanz wird das Tumorchirurgische Zentrum gegründet.
  • Die Sektion Pulmologie wird etabliert.
    Für die Organisation des OP-Bereichs ist erstmals ein OP-Manager verantwortlich.
  • Am Klinikum Friedrichshafen siedelt sich das Wirbelsäulenzentrum Bodensee (Praxis Dr. Benz an).
  • Im neuen Ambulanten Operationszentrum (AOZ) werden ambulante Eingriffe vorgenommen.
  • Die Wundgruppe konstituiert sich.
  • Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin erhält einen neuen CT.
  • Der Verein der Freunde und Förderer des Klinikums Friedrichshafen wird gegründet.
  • Die Babygalerie des Klinikums ist online.
  • Das Klinikum kooperiert in den Bereichen Radiologie und Innere Medizin mit dem Krankenhaus Lindau.
Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin erhält einen neuen CT.
Das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin erhält einen neuen CT.

2005

  • Aus dem Städtischen Krankenhaus Friedrichshafen wird die Klinikum Friedrichshafen GmbH. Johannes Weindel wird zum Geschäftsführer der neuen GmbH gewählt.
  • Die Geriatrische Rehabilitationsklinik zieht aus der Stadt ins Klinikum, nachdem die vierte Etage teilweise umgebaut wurde.

2004

1993

  • Das Klinikum Friedrichshafen entwickelt sich durch den Bescheid des Sozialministeriums zu einem "Krankenhaus der Zentralversorgung".

1979

  • Im Bereich der Chirurgie erfolgt eine Gliederung in die Abteilungen „Allgemein- und Gefäßchirurgie“ sowie „Unfallchirurgie“, in der zunehmend Verfahren wie Handchirurgie und moderne prothetische Chirurgie angesiedelt wurden.

1975

Das neue 460-Betten-Krankenhaus
Das neue 460-Betten-Krankenhaus
  • Das 460-Betten-Haus kann mit 330 Beschäftigten seinen Betrieb aufnehmen. Die Zahl der Beschäftigten steigt auf rund 900 an.
  • Die Innere Medizin teilt sich in zwei medizinische Kliniken mit den Schwerpunkten Gastroenterologie und Kardiologie.
  • Weitere Kliniken sind das Institut für Intensivmedizin und Anästhesie, das Pathologische Institut (inzwischen privatisiert), Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinderheilkunde mit neonatologischem Schwerpunkt und das  Strahleninstitut. Zwei Bettenbereiche dienen der Intensivmedizin.

1971

  • Beginn der Bauarbeiten für das neue Haus im Buchschach.
Bauarbeiten zum neuen Krankenhaus
Bauarbeiten zum neuen Krankenhaus

1966

  • Inbetriebnahme des Funktionsbaus.

1962

  • Einweihung der Isolierstation.

1961

  • Beginn der Planungen für  eine moderne Klinik im Waldgebiet Buchschach.

1945

  • Gleich nach Kriegsende geht die Stadt unverzüglich an die Instandsetzung des Krankenhauses.

1944

  • Der 28. April 1944 ist der schlimmste Tag der Friedrichshafener Krankenhausgeschichte: Einer der schwersten Luftangriffe auf die Stadt zerstört auch das „KOK“ schwer.

1937

  • Einweihung des Ostflügels, der 27 zusätzliche Zimmer beherbergt. Insgesamt hat das "KOK", wie es im Volksmund genannt wird, nun mit 200 Betten eine beachtliche Größe.

1929

  • Aufstockung der Wöchnerinnenstation.

1919

  • Nach Kriegsende werden zunächst die Behandlungs- und Operationsräume modernisiert.

1914

  • Friedrichshafen wächst, das Krankenhaus mit ihm: 24 neue Zimmer mit 70 Betten sind eingerichtet.
  • Im ersten Weltkrieg wird das Karl-Olga-Krankenhaus zum Lazarett, bereits Anfang 1914 kommen die ersten Schwerverwundeten-Transporte am Stadtbahnhof an.
Das Karl-Olga-Krankenhaus
Das Karl-Olga-Krankenhaus

1892

  • Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt sich Friedrichshafen rasant. Auch im Bereich der medizinischen Versorgung muss schnell gehandelt werden: An die Stelle des altehrwürdigen Heiliggeist-Spitals tritt ein für diese Zeit überaus modernes Krankenhaus.
  • Die Errichtung des „Karl-Olga-Krankenhauses“ ist nach dem Ausbau der modernen Wasserversorgung das zweite große Projekt, das den Häflern bessere Lebensverhältnisse bescherte. Am 16. August 1892, Friedrichshafen zählte damals 3500 Einwohner, ist es soweit: Nach nur eineinhalbjähriger Bauzeit kann das neue Krankenhaus in der Ailinger Straße mit zwölf Krankenzimmern und 25 Betten eingeweiht werden.
Kontaktdaten

Klinikum Friedrichshafen GmbH
Röntgenstraße 2
88048 Friedrichshafen

Telefon: 07541 96-0
Fax: 07541 96-1185
info @klinikum-fn .de