Die fünf Säulen

Diagnose

Im Gegensatz zu anderen Krebsarten kann Darmkrebs durch rechtzeitige Diagnose oftmals geheilt, in manchen Fällen sogar verhindert werden, wenn Frühformen durch die Darmspiegelung frühzeitig entdeckt und vor der Entartung abgetragen werden.

Operation

Die Operationsmethoden richten sich nach der Lage des Tumors im Dick- bzw. Mastdarm. In den überwiegen den Fällen ist nach der Entfernung eines Darmanteiles ein direktes Zusammennähen der beiden Darmenden möglich. Die Anlage eines künstlichen Darmausganges (Stoma) ist daher nur in seltenen Ausnahmefällen notwendig.

Vielfach besteht bereits nach einer Gewebeentnahme oder Polypentfernung während einer Darmspiegelung mit feingeweblicher Untersuchung Sicherheit über die Diagnose.

Bestrahlung

In bestimmten Fällen wird bei Mastdarmkarzinomen eine Bestrahlung vor oder nach der Operation erforderlich. Damit kann das Wiederauftreten von Tumorzellen im Becken vermieden werden, sowie große Tumoren vor der Operation verkleinert werden. Auch zur Behandlung von Tochtergeschwülsten und zur Verhinderung von Schmerzen werden Bestrahlungen eingesetzt.

Chemotherapie

Wird nach einer Darmkrebsbehandlung eine Chemotherapie zum Schutz vor Entstehung eventueller Metastasen oder zur Bekämpfung bereits vorhandener Tochterabsiedlungen empfohlen, so wird eine solche Therapie in den meisten Fällen ambulant durchgeführt und überwacht.

Psycho-Onkologische Betreuung

erfahren Sie und Ihre Angehörigen durch die Psychologin und Seelsorger mit verschiedenen Angeboten während Ihres stationären Aufenthaltes und auch danach.

Psychoonkologische Beratung

 

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